Arbeitsjournal vom 2. November 2007

Aus Regiobier

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Inhaltsverzeichnis

Tätigkeiten

  • Vorbereitungen für 1. Bierbrauen am 9. November
  • Fachliteratur & Onlinequellen
  • Ganze Gruppe bei Florian in Muttenz

Welche Arbeiten wurden ausgeführt?

  • Wir haben uns in Fachliteratur und Onlinequellen in den Brauvorgang eingelesen. Folgende Quellen haben sich als sehr gut herausgestellt:
  • Hanghofer, Hubert (1999): Bier brauen nach eigenem Geschmack; BLV, München
  • Hlatky, Christine & Michael / Reil, Franz (1998): Gutes Bier selbst gebraut; Gondrom Verlag, Bindlach
  • Wir haben herausgefunden, welche technischen Geräte für einfaches Bierbrauen nötig sind
  • Damit wir vorbereitet sind, haben wir alle technischen Hilfsmittel auf nächsten Freitag organisiert
  • Wir haben die wichtigsten Punkte vom Wissen, welches für den Brauvorgang nötig ist, gesammelt und geordnet, damit wir sie am 9. November umsetzen können
  • Die wichtigsten Kentnisse konnten wir gewinnen, wir wissen nun grob wie der Brauprozess vor sich geht. Alle technischen Hilfsmittel konnten organisiert werden.

Reflexion

Evelyne

Um 9:30 Uhr trafen wir uns in Muttenz am Bahnhof da wir bei Florian zu Hause abgemacht hatten. Eigentlich wollten wir an diesem Freitag beginnen zu brauen, jedoch mussten wir am Donnerstag feststellen dass wir diesen Freitag mit vielen Büchern und dem Internet verbringen mussten, um uns möglichst viel Fachwissen anzueignen. So stürzten wir uns ins "Vergnügen" Florian und ich setzten uns mit Büchern auseinander um möglichst viel über das Bier brauen zu erfahren. Fabian erledigte organisatorisches und " Schreibkram" worüber ich auch sehr froh war, da ich nicht gerade ein Computer Genie bin. Nach diesem Einstieg kamen wir zum Schluss dass wir am Freitag darauf, also am 9. November mit dem brauen beginnen würden, denn für uns alle ist klar dass man mit "learnig by doing" am meisten profitiert. Wir mussten uns also die nötigen Brauutensilien organisieren. So begannen wir zu telefonieren und recherchieren. Damit wir am nächsten Freitag mit einem " Testbrauen" beginnen können, bestellten wir schliesslich bei einer Firme eine kleine Menge an all den benötigten Utensilien. Da wir ziemlich zufrieden waren mit uns und unserer Leistung, schwiefen wir ein wenig ab und begannen über Gott und die Welt zu plaudern. Jedoch gelang es uns nach mehreren Anläufen doch noch, unser Grobkonzept fertig zu schreiben. Wir sind eine ziemlich unterschiedliche Truppe, ergänzen uns jedoch meiner Meinung nach, durch die verschiedenen Eigenschaften ganz gut. Durch diesen gemeinsamen Tag wurde mir klar,dass wir uns klare Ziele setzen müssen, dann kommen wir sehr gut voran. Nun freuen wir uns alle ganz gespannt auf unseren ersten Brautag!

Florian

Als wir uns morgens um ca. 10.00 Uhr begannen mit dem Thema unserer IDPA auseinander zu setzen war, ich nicht gerade motiviert, ich dachte es würde einen öden und sehr lanfädigen Freitag geben. Es war für mich ein sehr motivirender Schritt, als wir uns die Ziele für diesen Tag gesetzt hatten. Wir wollten z.B. am Abend wissen wie wir ein Bier brauen können. Nun gieng es los, wir lasen und disskutierten uns in das Thema ein, und allen meinen Erwartungen zum Trotz fand ich es spannend!

Eine für mich eher negative Erfahrung war, dass wir uns auch sehr über Dies und Das unterhalten haben. Wir kamen etliche male vom Thema ab, und es wurde gegen Ende des Tages immer intensiever. Ich schliesse daraus, dass wir uns bei den nächsten Arbeitsschritten höhere Ziele stecken und auch konzentrierter an unserer Arbeit arbeiten werden. Unser gemütliches Zusammensein hingegen gefiel mir gut, aber ob dies dann zum Ziel der IDPA gehört...?

Spass, Motivation, Freude, Frust, Erkenntniss und der Druck, das sind Wörter die, denke ich, unser Arbeitsklima etwas beschreiben könnten. Wir kommen wenn wir wollen Vorwärts, und auch das Arbeiten fällt zumindest mir nicht so schwer. Wir haben es manchmal lustig, und auch gerade am letsten Freitag konnte ich merken, dass wir uns auch ohne IDPA ganz gut unterhalten können.

Fabian

Wir haben uns um 9:30 Uhr morgens am Bahnhof von Muttenz getroffen, wo uns Florian zu sich nach Hause geführt hat. Ich bedanke mich hiermit für seine Gastfreundschaft. Während Evelyne und Florian sich bereits mit der Fachliteratur und dem Brauvorgang beschäftigten, habe ich mir Zeit genommen Organisatorisches zu erledigen und uns als Arbeitsinstrument dieses wiki eingerichtet. Das brandneue wiki hab ich dann mit ersten Informationen gefüllt. Ich hoffe sehr mit diesem Instrument Florian und Evelyne etwas entgegen zu kommen und sie zu motivieren, sich auch am schriftlichen Teil der Arbeit zu beteiligen, selbst wenn es nicht der tollste Teil ist.

Im Verlauf des Tages und mit fortschreitender Arbeit hat dann unsere Konzentration etwas nachgelassen, wir sind immer wieder abgeschweift und diskutierten über Gott und die Welt. Vielleicht lag es gar nicht an mangelnder Konzentration, sondern an fehlenden Zielen: Wir hatte so mehr oder weniger erreicht, was wir an diesem Tag wollten und wussten nicht so recht, was wir als nächstes tun sollen. Daraus würde ich für nächstes Mal folgern unbedingt etwas ambitioniertere Ziele zu formulieren, welche uns eine klare Vorstellung geben, welche Arbeiten erledigt werden müssen.

Obwohl ich etwas kränkelte empfand ich den Tag in der Gruppe als sehr angenehm. Wir sind ein sehr "heterogener" Haufen, was die Entscheidungsfindung und Definition der Arbeitsweisen nicht unbedingt vereinfacht. Trotzdem empfinde ich das Arbeitsklima als sehr fair und bin optimistisch, dass wir gerade wegen unseren Unterschieden ein hervorragendes Bier brauen und IDPA machen werden.

Arbeitsschritte

  • Auf 9. November:
  • Florian: Stoffwindel organisieren
  • Alle: Brauprozess kennen
  • Nächste Arbeit: 9. November: 1. Brauen bei Evelyne in Dornach

Persönliche Werkzeuge

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